++ Open Source Software als Alternative? ++
Open-Source statt Kostenexplosion? AfD-Fraktion fordert Transparenz bei IT-Ausgaben
Die Digitalisierung der Verwaltung ist wichtig – sie darf jedoch nicht zu immer größeren finanziellen Abhängigkeiten von internationalen Softwarekonzernen führen. Genau deshalb hat die AfD-Kreistagsfraktion eine Anfrage zum Einsatz proprietärer Software und möglichen Open-Source-Alternativen in der Kreisverwaltung gestellt.
Hintergrund sind die stark steigenden IT-Kosten im Haushalt des Märkischen Kreises. Immer mehr Softwarehersteller wechseln von klassischen Lizenzmodellen auf cloud- und abonnementsbasierte Mietsysteme. Dadurch steigen nicht nur die laufenden Kosten, sondern auch die langfristigen Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern.
Mit der Anfrage möchte die Fraktion zunächst eine sachliche Bestandsaufnahme erreichen. Welche proprietären Systeme werden aktuell genutzt? Wie hoch sind die jährlichen Kosten für Lizenzen, Wartung und Cloud-Abonnements? Welche Anwendungen gelten als alternativlos – und wo könnten Open-Source-Lösungen künftig eine Rolle spielen?
Besonders im Fokus steht dabei die Frage der digitalen Souveränität. Open-Source-Software kann nicht nur Kosten reduzieren, sondern auch mehr Unabhängigkeit, Transparenz und Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur ermöglichen. Zahlreiche Behörden und öffentliche Einrichtungen in Europa beschäftigen sich inzwischen mit solchen Konzepten.
Die AfD-Fraktion fordert deshalb eine ehrliche Bewertung der aktuellen Entwicklung. Digitalisierung muss den Bürgern dienen – nicht zu immer höheren Dauerbelastungen für die kommunalen Haushalte führen.
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Mit unserer Anfrage fordern wir vollständige Aufklärung über mögliche Verstöße beim Bau des Windparks, die behördliche Kontrolle und die Konsequenzen für den Vorhabenträger.
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Steigende Pflichtausgaben, wachsende Kreisumlage und politische Vorgaben von außen setzen den Märkischen Kreis massiv unter Druck. In unserer Haushaltsrede fordern wir mehr kommunale Entscheidungsfreiheit, weniger Bürokratie und eine realistische Finanzpolitik statt teurer Ideologieprojekte.
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++ Open Source Software als Alternative? ++
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Mit unserer Anfrage wollen wir wissen, welche Notfallpläne Verwaltung und Energieversorger für eine mögliche Gasknappheit haben.
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Mit unserer Anfrage fordern wir klare Antworten zum Katastrophenschutz bei einem langanhaltenden Stromausfall – von Notstromversorgung in Pflegeheimen über Dialysepatienten bis hin zu kritischer Infrastruktur und Krisenkommunikation.
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